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DATENanlieferung KONTAKTadressen IMpressum

 

Um einen reibungslosen Ablauf Ihrer Druckdaten in unserem Hause gewährleisten zu können gibt es bestimmte Anforderungen die Ihre Druckdaten bei der Anlieferung erfüllen sollten.

Auf dieser Seite werden die wichtigsten Informationen zur Datenanlieferung erläutert.

Datenträger

CD, DVD, andere Formate auf Anfrage.

Datenfernübertragung

E-Mail: vorstufe@delp-druck.de
FTP: auf Anfrage

Kündigen Sie bitte eine Daten-übertragung immer bei unseren Auftragssachbearbeitern an. Somit können wir sicherstellen, dass Ihre Daten eindeutig zugeordnet und schnellstens bearbeitet werden.

Anlieferung der Daten

Die angelieferten Daten sind eindeutig
mit max. 31 Zeichen im Dateinamen
zu benennen (Mac-Kompatibilität).
Die Dateinamen dürfen keine Sonder-zeichen (,;()/&%$§‘!`´´“+#“=) enthalten. Liefern Sie immer einen Ausdruck (Hardcopy oder Ansichts-PDF) mit, der dem Stand der Daten entspricht und die Seitenfolge beinhaltet.

Anlieferung von Proofs

Für die Herstellung eines farbverbind-lichen Produktes benötigen wir ein Farbproof (keine Tintenstrahl- oder Farblaserausdrucke). Dieses Proof sollte unbedingt einen FOGRA-Medienkeil (nach Druckstandard ISO coated) aufweisen. Auf Wunsch erstellen wir ein farbverbindliches
Proof Ihrer Daten, das nach Color-Management-Richtlinien abgestimmt ist.

Formate & Programme

Daten können in geschlossenen Dateiformaten wie:
• PS/EPS
• PDF/X-3
angeliefert werden.
Offene Dateien verarbeiten wir in den folgenden Formaten bis zu den jeweils aktuellen Versionen.

Satzprogramme:
• QuarkXPress (*.qxd)
• Adobe InDesign (*.indd)

Office-Anwendungen:
• Microsoft Word (*.doc)
• Microsoft Excel (*.xls)
• Microsoft PowerPoint (*.ppt)
(Bitte beachten Sie die Hinweise
zu Office-Dokumenten.)

Grafik & Bild:
• Adobe Illustrator (*.ai)
• Macromedia FreeHand (*.fh10)
• Adobe PhotoShop (*.psd)
(Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte
an unsere Prepress-Abteilung.)

Korrekturen

Sollten umfangreichere kurzfristige
Änderungen und Autorkorrekturen
anfallen, so sind diese an den offenen
Dateien durchzuführen. Korrekturen
an den PDF-Dateien sind nur einge-schränkt und sehr zeitaufwändig zu realisieren. Es bietet sich daher
an, die PDF-Datei neu zu erstellen
und an uns zu versenden/übertragen.
Im Zweifelsfall nehmen Sie bitte Kontakt mit unserer Prepress-
Abteilung auf.

Seitenreihenfolge

Die Seiten werden in der Reihenfolge
verarbeitet, wie sie im Dokument angelegt sind, d. h. inklusive Vakat-seiten. Auf eine abweichende Reihen-folge der Daten muss explizit hinge-wiesen werden und anhand eines mitgelieferten Ausdrucks (Fax/PDF/
E-Mail) kontrollierbar sein.

Überdrucken & Aussparen

Die Einstellungen für Überdrucken und
Aussparen werden konsequent verar-beitet. Für unerwünschte Abweichun-gen (z. B. Farbverfälschung bei lasier-enden Farben und fehlende negative Schriften) übernehmen wir keine Ver-antwortung. Diese Einstellungen soll-ten vor der Datenanlieferung sorgfältig von Kundenseite überprüft werden, da die Praxis zeigt, dass darin eine häu-fige Fehlerquelle liegt. Korrekturen der Einstellungen werden nach Aufwand berechnet.

 

Office-Dokumente

Die typischen Office-Programme Word, Power Point, Excel, StarOffice etc. sind für die professionelle Druckproduktion nicht ausgerichtet. Es treten bei der Verarbeitung gleich mehrere Probleme auf.

Schriftenproblem
In den hunderten von Kombinations-möglichkeiten aus Office-Versionen sind oft gleichnamige Schriften in-
stalliert. Diese sind aber nicht gleich. Das führt dann unter anderem, nicht 100 %ig zum gleichen Zeilen- und Seitenum-bruch. Die Lösung ist die Weitergabe einer PDF-Datei, die auf dem Originalsystem erstellt wurde. Erst nach einem zusätzlichen Bear-beitungs-schritt mit Zusatzprogram-men wird diese PDF-Datei professionell druckbar.

Bildproblem
Auf dem heimischen Tintenstrahl-drucker mag das Druckergebnis akzeptabel ausgesehen haben, im qualitativ hochwertigen Offsetdruck werden die Qualitätsmängel jedoch deutlich. Office-Dokumente kennen keine Druckfarbräume oder gar Color-Management. Das führt möglicher-weise zu falsch umgewandelten Farben und einer unnatürlichen Darstellung. Oft ist zusätzlich die Bildauflösung unzu-reichend. Darüber hinaus fehlt jede Beschnittzugabe. Diese Probleme lassen sich nachträglich nicht mehr mit vertretbarem Aufwand lösen.

Hinweise zur Reproduktion
von Bilddaten

Color-Management
Wir arbeiten intern mit dem Standard-farbraum ISO 12647-2:2002. Das Profil und Messdaten sind unter www.eci.org oder www.fogra.org erhältlich.

Werden eigene Profile eingesetzt und ist eine Profilkonvertierung gewünscht, ist eine Rücksprache vor Produktions-beginn erforderlich.

Farbaufbau

Bei der Separation der Bilder ist da-
rauf zu achten, dass eine maximale Flächendeckung von 340 % nicht über-schritten wird, um einem Ablegen der Druckbogen in der Maschine vorzu-beugen.

Bildauflösung

Um ein optimales Druckergebnis zu erreichen, muss die Auflösung 300 bis 400 ppi für Farb- und Graustufenbilder und 1200 bis 2400 ppi für Strichbilder betragen. Eine geringere Auflösung beeinträchtigt das Druckergebniss
(Schärfe/Pixelbildung) enorm!

Technische Töne

Bei der Definition von technischen
Tönen ist zu beachten, dass Tonwerte
erst ab 3 % sicher gedruckt werden können. Ansonsten kann es zu nicht gewollten Farbverschiebungen kom-men. Schwarze Flächen sollten grund-sätzlich mit 40 % Cyan hinterlegt werden, um ein satteres Schwarz zu erzielen.

Linien- und Textelemente
Bei Textelementen ist auf Folgendes zu
achten: Schwarzer Text muss in 100%
Schwarz angelegt sein und auf über-drucken stehen. Linienstärken müssen
im einfarbigen Positiv-Bereich mindes-tens 0,10 mm (0,25 pt) und im ein-farbigen Negativ-Bereich mindes-tens 0,30 mm (1 pt) betragen. Im mehrfar-bigen Negativ-Bereich mindestens
0,35 mm (1,5 pt). Negativ-Texte soll-ten nicht unter 8 pt angelegt sein und keine feinen Serifen besitzen, weil das Schriftbild sonst zuläuft.

Farbdefinitionen
Bitte achten Sie auf eine korrekte und
eindeutige Benennung aller im Doku-ment vorhandener Farben. Aus Pro-zessfarben aufgebaute Farben unter-liegen keiner Namenskonvention, Sonderzeichen sollten Sie aber ver-meiden. Bei Sonderfarben (auch Voll-tonfarben genannt) empfiehlt es sich, die vordefinierten Namen des Layou-tprogramms zu verwenden (z. B. "PANTONE 877 C" und nicht "Pan877"). Die gängigen Farbbezeichnungen wer-den von unserem Prinergy-Workflow automatisch erkannt.

Stanzformen
Für die Definition einer Stanzkontur verwenden Sie bitte eine "Vollton-farbe" namens "Stanze" (Groß-/ Kleinschreibung egal) oder "Stanz-form". Wichtig ist vor allem, dass diese als Vollton-farbe angelegt ist
und überdruckt. Bei richtiger Namens-gebung wird diese ebenfalls von
unserem Workflow richtig erkannt
und nicht als Druckfarbe ausgegeben.

Lackformen
Die Erstellung von Lackformen für die
Druck-, Dispo- oder Spot-Lackierung ist ein Thema für sich. Je nach Layout-programm, gewünschtem Effekt oder dem Zustand vorhandener Daten sind hier viele Wege möglich. Lassen Sie sich eingehend von uns beraten, wie Sie zu Ihrem gewünschten Ergebnis gelangen.

 

Kontakt

Abteilung Vorstufe
Tel. 09841 / 903-35

Alle Kontaktmöglich-keiten finden
Sie hier...

 

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